Mandanten-Information vom 06.11.2020 Corona Schadensersatzklage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen zum einen im Namen der von Rechtsanwalt Marcel Templin angeführten Interessengemeinschaft „Corona-Schadensersatzklagen“ und zum anderen auch als Mitglied des „Corona-Ausschusses“, weil ich auf deutscher Seite verantwortlich bin für die transatlantische Koordination des rechtlichen Vorgehens gegen die jeder tatsächlichen wie rechtlichen Grundlage entbehrenden Corona-Maßnahmen.

Und ich kann Ihnen bei dieser Gelegenheit die besonders bedeutsame Mitteilung machen, dass die hier und in den USA bereits erhobenen und noch zu erhebenden Klagen gemeinsam verantwortet und koordiniert werden von Robert F. Kennedy´s Childrens Health Defense nebst einem Team von US-Anwälten und unserem (Viviane Fischer, Dr. Justus Hoffmann, Antonia Fischer und ich) Corona-Ausschuss nebst einem Team von Anwälten. Gleichzeitig kann ich Ihnen mitteilen, daß sich der „Corona-Ausschuss“, die „Anwälte für Aufklärung“ und die „Ärzte für Aufklärung“ miteinander vernetzt haben und sich gegenseitig unterstützen.

Vor diesem Hintergrund einer – wie wir meinen – sehr starken Allianz (die noch international vergrößert werden wird) danke ich Ihnen zunächst für Ihr Vertrauen und dafür, daß Sie sich von denjenigen, die auf der anderen Seite stehen und offenbar als obendrein Rechtsunkundige (mindestens jedenfalls soweit es unser rechtliches Vorgehen betrifft) versucht haben, mit einer Mischung aus Spekulation und falschen Tatsachenbehauptungen Zweifel zu sähen. Allein der Umstand, daß in Kanada bereits eine class action (Sammelklage) gegen einen kanadischen PCR-Testhersteller von einer Anwaltskanzlei anhängig gemacht worden ist, sollte zeigen, daß das, was wir hier beabsichtigen zu tun, nicht nur „vielleicht“ „irgendwie“ „hoffentlich“ möglich ist, sondern das Verfolgen eines klaren, vom US- und kanadischen Recht getragenen rechtlichen Ziels mit Hilfe einer genau für derartige Massenschäden geschaffenen Klageart ist- auch wenn es für das hier zu entschädigende Verhalten von hochkriminellen natürlichen und juristischen Personen keine Präzedenzfälle in der Geschichte gibt.

Zunächst will ich – weil nicht jeder die Zeit hat – die zum Teil ja auch von den neuen selbsternannten Kontrolleuren der Meinungsfreiheit gelöschten Videos zu sehen (es sind bereits Rechtsstreite anhängig, die für die Wiederherstellung dieser Meinungsfreiheit sorgen werden) noch einmal kurz die Funktionsweise der class action erklären:

In den USA und auch in Kanada werden Menschen, die in gleicher Weise wie Sie durch die von den Drosten-PCR-Tests veranlaßten Lockdowns Schäden erlitten haben, Klagen erheben. Sie werden das Gericht dabei darauf hinweisen, daß tausende, hunderttausende, ja Millionen weitere Menschen und Unternehmen, und zwar nicht nur in den USA und Kanada, sondern weltweit durch diese auf dem Drosten-PCR-Test beruhenden Lockdowns in gleicher Weise geschädigt wurden, und beantragen, daß das Gericht deshalb (um nicht hunderttausende oder Millionen von Einzelklagen durchführen zu müssen) die erhobene Klag als class action zuläßt. Gibt das Gericht diesem Antrag statt, wird es die insoweit weltweit Betroffenen über die Medien hierüber informieren, damit jeder, der dies möchte, sich der Sammelklage anschließen kann. Es wird dann ein in typischer Weise durch die Drosten-PCR-Tests Lockdown-Geschädigter als repräsentativer Kläger den Rechtsstreit führen. Gewinnt er, dann gewinnen auch alle diejenigen, die sich der class (Gruppe) aus der class action angeschlossen haben.

Die Frage, wie lange so etwas dauert, kann nicht pauschal beantwortet werden, weil wir es hier mit einem noch nie dagewesenen Geschehen zu tun haben. Aber wir gehen davon aus, daß sobald die ersten Beweisaufnahmen stattfinden, also sachverständige Zeugen gehört werden, dies auch von den Leitmedien nicht mehr ignoriert werden kann und sodann auch sehr schnell eine politische Diskussion über politische Verantwortlichkeiten beginnen wird, welche wiederum zu einer sehr schnellen politischen Lösung führen kann. Denn mit dem Beginn des Rechtsstreits und der Beweisaufnahmen ist es ja nicht nur möglich, sondern angesichts der von uns im Corona-Ausschuss bereits durch Befragung eines Teils dieser Sachverständigen gewonnenen Erkenntnisse über den PCR-Test-Betrug höchstwahrscheinlich, daß der repräsentative Kläger (und mit ihm auch alle anderen in der class) obsiegen werden.

Da wir es hier obendrein mit Vorsatz in der Form der Absicht zu tun haben, nämlich aus deutscher Sicht mit einem besonders krassen Fall von vorsätzlich sittenwidriger Schädigung im Sinne des § 826 BGB, besteht sowohl in den USA als auch in Kanada obendrein die Möglichkeit gegen die Verantwortlichen Strafschadensersatz auszuurteilen. Dabei ist es keineswegs gesagt, daß es bei den von uns im ersten Anlauf verklagten Personen bleibt, sondern sogar wahrscheinlich, daß uns die Beweisaufnahmen im Rahmen der sogenannten pre-trial discovery – des besonders praxiserprobten und dem deutschen Beweisrecht weit überlegenen Werkzeugs des anglo-amerikanischen Beweisrechts) zu den Hintermännern und Konzernen führen wird, welche dann ebenfalls verklagt werden. Das heißt: Zusätzlich zum tatsächlich jedem von Ihnen entstandenen und zu ersetzenden Schaden kann Strafschadensersatz in Höhe eines Vielfachen dieses Schadens ausgeurteilt werden, um zu verhindern, daß dies Verantwortlichen jemals wieder in die Position gelangen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, wie sie hier begangen wurden und fortlaufend weiter begangen werden.

Ich werde Sie fortlaufend weiter auch und insbesondere über die nunmehr auch in Deutschland beginnende Klagewelle informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Fuellmich,
LL.M. Rechtsanwalt und Attorney at law
(zugelassen im US-Bundesstaat Kalifornien)

 

Rechtsanwalt Marcel Templin
Tempelhofer Damm 228
D-12099 Berlin
E-Mail: info@corona-schadensersatzklage.de
FAX: +49 (30) 23 93 79 19