Wer sind wir?

Die Strategie hinter der geplanten US-Sammelklage begleiten die schon aus dem Berliner „Corona-Ausschuss“ bekannten Rechtsanwälte. Allen voran Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, LL.M. (UCLA) aus Göttingen. Er ist seit 26 Jahren als Prozessanwalt aktiv, zugelassen in Deutschland und Kalifornien. Er ist Gründungsmitglied der Stiftung „Corona-Ausschuss“. Mit ihm arbeiten Rechtsanwältin Antonia Fischer und Rechtsanwalt Dr. Justus Hoffmann aus Berlin sowie Rechtsanwältin Cathrin Behn und Rechtsanwalt Tobias Weissenborn aus Göttingen federführend auf der deutschen Seite. Daneben ist eine Reihe von Anwälten tätig, die nicht nach außen in Erscheinung treten können, weil die Kanzleien, in welchen sie beschäftigt sind, Bedenken haben, Mainstream-Mandate und Mandate der öffentlichen Hand zu verlieren, wenn ihre Corona-Schadensersatz-Tätigkeit bekannt wird. Rechtsanwältin Fischer wird sich zudem als Medizinrechtlerin um die Aufarbeitung der Corona-Folgen wegen z. B. verschobener Operationen, Therapien etc. kümmern. Dr. Hoffmann ist bereits aktiv in der „Task Force Masken“. Beide sind wie Dr. Fuellmich Mitglieder im anwaltlichen Corona-Ausschuss. Rechtsanwalt Marcel Templin ist ebenfalls in Berlin als Rechtsanwalt zugelassen und als Lehrbeauftragter auch in der juristischen Ausbildung engagiert. Im Haftungsrecht arbeitet er seit Jahren deutschlandweit mit Kolleginnen und Kollegen zusammen, und er organisiert und koordiniert diese Zusammenarbeit für den Corona-Schadensersatz.

Warum jetzt etwas passieren muss - Schadenersatz!

Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen und zwar nicht „nur“ gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind die Opfer. Infolge der fortdauernden „Corona-Maßnahmen“ treiben wir nach Auffassung aller Wirtschaftsforscher auf eine bis dahin nie dagewesene Welle von Insolvenzen zu. Weiterlesen für mehr Infos…

Was steckt hinter der geplanten Sammelklage?

Wer den Kampf David gegen Goliath aufnehmen will, der muss sich in deutschen Gerichten typischerweise allein durchkämpfen und riskiert, wenn dieser Kampf verloren geht, die gesamten und recht hohen Kosten des Rechtsstreits tragen zu müssen. Also nicht nur die Kosten des eigenen Anwalts und des Gerichts, sondern auch die Anwaltskosten der Gegenseite. Die Alternative lautet: Sammelklage oder class action. Weiterlesen für mehr Infos…

Wie kann ich mich als betroffenes Unternehmen oder betroffene/r Unternehmer/in der Sammelklage anschließen?

Wenn Sie sich der Sammelklage anschließen wollen, dann können Sie mit dem Datenformular Ihre Ansprüche anmelden. Dazu brauchen wir insbesondere Ihre Unternehmensdaten und zunächst eine Schätzung des erlittenen Schadens. Das Mandatsverhältnis wird durch eine Vergütungsvereinbarung und die Einzahlung einer Pauschale geschlossen. Weiterlesen für mehr Infos und die Anmeldung…

Noch etwas… Das Thema Masken und was wir für Sie tun können.

Vor allem seit der Einführung der Maskenpflicht an den Schulen wenden sich vermehrt Eltern an unser Netzwerk aus Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Wir haben uns daher mit den Kolleginnen und Kollegen dazu verständigt, diese Anfragen nach Möglichkeit hier zu bündeln. Daher haben wir hier die E-Mail-Adresse masken@corona-schadensersatzklage.de eingerichtet. Von hier aus, werden wir Ihre Anfragen an die hier engagierten Kolleginnen und Kollegen weiterleiten, die Ihnen zu Ihren Fragen rechtlich zur Seite stehen.

Können wir Ihnen weiterhelfen? Kontaktieren Sie uns: